Kurioses

Ahoi Schlachthofviertel

Ahoi Schlachthofviertel

 

Ahoi ist ein Gruß in der Schifffahrt, aber auch eine Begrüßung in Hamburg, Tschechien, der Slowakei und in anderer teilweise verkürzter Form auch in Holland, der deutschsprachigen Schweiz und weiteren Ländern. Auch in München taucht dieser Gruß schon nach und nach auf. Zu unserer Führung im Schlachthofviertel passt der Gruß gleich aus zwei Gründen: Ahoi Volkstheater und ahoi Alte Utting, die seit 2017 als ehemaliger Ausflugsdampfer auf dem Ammersee nun auf einem aufgelassenen Bahngleis angelegt hat. Noch ist der Wandel im Schlachthofviertel zum Glück nicht „auf voller Fahrt voraus“ und doch gibt es Neues und sich ständig Veränderndes zu entdecken. 

 

Sprachen:

Dauer:  ca. 1 1/2 Std.
Englischer Garten mal anders

„Englischer Garten mal anders“ - auf Baumpfaden zu Naturdenkmälern

Kennen Sie die Gleditschie, die Kaukasische Flügelnuss, den Japanischen Schnurbaum oder den Tulpenbaum? Finden Sie die       Entenvolierenwiese, den   Entenvolierenbach und den Oberstjägermeisterbach? Nein! Dann lohnt sich dieser Rundgang auf jeden Fall für Sie. Wir starten in der großen Welt (der Kunst), verlaufen uns nicht im Dschungel Münchens und geraten am Ende nach China. Eine Reise in die weite Welt der Bäume.

Sprachen:

Dauer:  ca. 1 1/2 Std.
Puder und Quasten

Puder, Pasten und                           Perücken

So haben Sie die Familie     Wittelsbach noch nie           gesehen: Ein amüsanter Rundgang in den kurfürstlichen Zimmern ermöglicht   einen Blick in die kurzlebige Welt der Mode. Alles dreht sich um den Luxus und die perfekte Erscheinung zur Zeit des Absolutismus. Erleben Sie höfische Mode, elegante     Accessoires, Schminkrezepturen und Hygieneartikel in     historischem Ambiente.       Geheimnisse über Schönheitspflästerchen, Flohfallen, Duftessenzen und falsche Haarprachten werden dabei preisgegeben.

Sprachen:

Dauer:  ca. 1 1/2 Std.
fremdländische Einflüsse

Fremdländische                               Einflüsse:
Türken- und Chinamode des 18. Jahrhunderts

Die Gefühle der Europäer gegenüber den Osmanen schwankten zwischen         panischer Angst vor der      militärischen Macht und       bewundernder Verehrung. Gleichzeitig gehörten           Verkleidungsdivertissements „à la turcque“ zu den Höhepunkten im höfischen Festalltag. Auch Kunstgegenstände aus dem noch ferneren China avancierten zu begehrenswerten Luxusobjekten, die        gesammelt und von heimischen Künstlern imitiert    wurden. Mit dieser Leidenschaft befasst sich unser Rundgang, der Sie in das   Marstallmuseum, die Porzellansammlung und in die   Amalienburg führt.

Sprachen:

Dauer:  ca. 1 1/2 Std.